Herzlich willkommen in der Evangelischen Kirchengemeinde Kleinglattbach

Christuskirche Kleinglattbach

Christuskirche

Alle unsere Gottesdienste in der Christuskirche sind bis auf Weiteres abgesagt. Die Gruppen und Kreise finden nicht statt und Gemeinde- und Pfarrhaus sind geschlossen. 

Solange unser Gemeindeleben nicht wie gewohnt stattfinden kann, werden wir auf dieser Seite verschiedene Möglichkeiten anbieten, wie wir online unseren glauben gemeinsam leben können.

Täglicher Impuls

© epd-bild/Friedrich Stark

Jeden Tag ein geistlicher Impuls und Gebet füreinander

 

 

Lassen Sie uns zusammenhalten im Hören auf die Worte der Bibel und gemeinsamen Gebet, auch wenn wir räumlich getrennt bleiben müssen.

Lesen Sie dazu täglich die kleine Andacht, die wir für unseren Distrikt bereitstellen – und beten Sie mit, beim Läuten der abendlichen Gebetsglocke oder wann Sie wollen.

Balkonsingen

© Foto: Müller

Die Evangelische Kirche ruft dazu auf, täglich um 19 Uhr am offenen Fenster, auf dem Balkon oder im Garten „Der Mond ist aufgegangen“ zu singen oder zu musizieren. Jeder und jede kann mitmachen, denn singen verbindet und tut gut. Machen Sie mit!

Den Text finden Sie hier und wenn Sie gerne wissen möchten, was Matthias Claudius bewegt hat, als er das Lied im Jahr 1779 geschrieben hat, können Sie sich hier informieren.

Wohnzimmergottesdienst

© pixabay

Alle unsere Gottesdienste in der Christuskirche sind bis auf Weiteres abgesagt. Das soll uns aber nicht davon abhalten sonntags Gottesdienst zu feiern. In den nächsten Wochen finden Sie hier eine Liturgie mit der Sie einen Wohnzimmergottesdienst feiern können. Es braucht nicht viel: eine Kerze und die Bereitschaft mit allen, die auch Wohnzimmergottesdienste in unserer Gemeinde feiern. Herzliche Einladung zum Wohnzimmergottesdienst!

Liturgie für Familien

Liturgie für Gemeindeglieder

 

 

Malwettbewerb

© pixabay

Liebe Kinder,
in den letzten Wochen konntet ihr nicht in den Kindergarten und auch nicht in die Schule gehen. Auch Jungschar und Kinderkirche musste leider ausfallen. Vielleicht habt ihr gemeinsam mit euren Eltern im Wohnzimmer Gottesdienst feiern können. Wir möchten euch einladen an unserem Malwettbewerb teilzunehmen. Von Palmsonntag bis Ostern gibt es ganz viele Bibelgeschichten, die ihr in den Wohnzimmergottesdiensten lesen könnt.
Wir freuen uns, wenn ihr ein Bild dazu malt und dies am Pfarrhaus in den Briefkasten werft. Einsendeschluss ist am 17.04.2020. Bitte vergesst euren Namen, euer Alter und eure Anschrift nicht.
Wir werden die Bilder dann in verschiedenen Altersgruppen bewerten und allen Siegern tolle Preise zukommen lassen. Mitmachen können Kinder bis 12 Jahre.
Wir freuen uns über viele Bilder von Eseln, dem letzten Abendmahl und auch vom leeren Grab. Auch Bilder von Osterhasen und Osternestern sind willkommen.
Seid dabei!

Distriktsgottesdienste live aus Sersheim

Die Gottesdienste am Gründonnerstag um 19.30 Uhr und am Karfreitag um 10.00 Uhr werden als Distriktsgottesdienste live aus Sersheim übertragen. Nähere Infos auf www.evangelische-kirche-sersheim.de

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • 08.04.20 | Landesbischof July betet mit

    Der württembergische Landesbischof July hat sich am Mittwoch mit einer Videobotschaft an der Initiative „Deutschland betet gemeinsam“ beteiligt. Schirmherr der Aktion ist der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU).

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  • 08.04.20 | Ostergruß der Synodenpräsidentin

    Synodenpräsidentin Sabine Foth wendet sich mit einem Ostergruß an die Mitglieder der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Sie verweist darin auf die besonderen, Corona-bedingten Schwierigkeiten der Gemeinden in der Kar- und Osterzeit. Gleichzeitig lobt sie den kreativen Einsatz der Gemeinden, um dennoch Glaube leben zu können.

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  • 08.04.20 | „Gott ist auch, wo wir nicht mehr glauben können“

    In ihrem Karfreitagswort nehmen die beiden Landesbischöfe von Württemberg und Baden, Dr. h. c. Frank Otfried July und Professor Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh, die gesellschaftlichen Veränderungen in Corona-Zeiten in den Blick. Sie sprechen von einer „manchmal gespenstischen Stille“.

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